DUV - Deutsche Ultramarathon Vereinigung e.V.
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Gratulationen 20 Jahre DUV Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. Dezember 2005 um 16:00 Uhr

Glückwünsche zum Jubiläum und Anregungen für die weitere Arbeit von zahlreichen langjährigen Mitglieder der DUV.

Mit Beiträgen von

 

Beitrag von Werner Sonntag | nach oben  

20 Jahre DUV

Vor 20 Jahren ist die Deutsche Ultramarathon-Vereinigung gegründet worden. Harry Arndt, der jetzige Ehrenpräsident, hatte erfolgreich die Initiative zur Gründung eines Verbandes für Ultraläufer ergriffen und für den 29. Dezember 1985 eine Anzahl von im Ultralanglauf aktiv Engagierten in sein Haus in Rodenbach eingeladen. Dabei wurden dank guter Vorarbeit Nägel mit Köpfen gemacht. Als Aufgaben wurden insbesondere bezeichnet: die Veranstaltung von nationalen Meisterschaften auf Ultralangstrecken wie damals schon in England und Italien, und zur Wettkampfausgestaltung beizutragen, insbesondere zur Streckenvermessung. Den Hintergrund bildete, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Ultraläuferinnen und -läufer zu stärken und Öffentlichkeitsarbeit für den damals noch in der Subkultur befindlichen Ultralauf zu betreiben. Gründungsvorsitzender war der Sporthistoriker Dr. Karl Lennartz, ihm folgte im Oktober 1987 Heinz Evers. Harry Arndt zog es vor, als Sportwart insbesondere mit einer Wettkampfordnung die Grundlagen zu schaffen, bis er sich Ende 1990 entschloss, als Vorsitzender/Präsident zu kandidieren. Dieses Amt hatte er bis zum Jahr 2002 inne. Unter seiner Aegide wurden die wichtigsten Ziele erreicht und Antworten auf die sich aktuell ergebenden Fragen versucht. Einem starken Bedürfnis der Mitglieder folgend, bemühte sich die DUV, auch die Interessen der Landschaftsläufer zu vertreten. Der Verband wuchs auf über 1500 Mitglieder an und ist damit nicht nur die stärkste Läufervereinigung in der Bundesrepublik, sondern auch der stärkste Ultralaufverband in der Welt. Die Nachfolge trat Volkmar Mühl an, der am 13. November 2005 abgewählt wurde und wenige Tage danach eine eigene Vereinigung gründete. Nach Bewältigung der Krise, die freilich auch zum bedauerlichen Rückzug bewährter Funktionäre führte, ist anzunehmen, dass die DUV wieder ruhiges Fahrwasser erreicht und mit einem neuen Präsidium und alten Zuarbeitern für alle Kreise des Ultramarathons da ist, für die Leistungsorientierten wie auch für die große Zahl der Landschafts- und Erlebnisläufer. Die Interessen beider Gruppen sollen sich in dem Verbandsorgan „Ultramarathon“ spiegeln. In der Nummer 1/2006 gibt Werner Sonntag, einer der frühen Ultraläufer und Gründungsmitglied, einen ganz persönlich gefärbten, längeren Rückblick.

 

Beitrag von Dietmar Mücke | nach oben 

Zum 20. Geburtstag der DUV

… und irgendwann reichten mir die 42 Kilometer nicht mehr. Damals kam mir der Tipp von Laufkollegen gerade recht, der DUV beizutreten. Die dreimal jährlich erscheinende „Ultramarathon“ war wie eine Einstiegsdroge. Ich verschlang die darin abgedruckten Erlebnisberichte förmlich und die Fußsohlen kribbelten bereits vor meinem ersten offiziellen Ultra. Beim Lesen der UM lernte ich Menschen kennen, denen ich erst im Lauf der folgenden Jahre persönlich begegnen sollte. Von Beginn an fühlte ich mich ausgesprochen wohl in deren Kreis. Es war ein in sich ruhendes, stets friedvolles Völkchen, diese Mehr-als-Marathon-Läufer, und ich durfte mich fortan dazu zählen. Zahlreiche Freundschaften entstanden in dieser Zeit. Allein dafür hatte es sich gelohnt, in die DUV einzutreten. Auch die vielen schönen Stunden und bleibenden Erlebnisse mit der Nationalmannschaft der 24-Stunden-Läufer möchte ich nicht missen. Besonders gut in Erinnerung blieb mir ein stets motivierender Harry Arndt am Streckenrand während der EM in Apeldorn 2001. Harry verstand es, in „seiner“ DUV leistungs- und genussorientiertes Laufen gleichberechtigt zu vereinen. Für sein Lebenswerk machte ich seinerzeit gerne Werbung. So konnte ich immer wieder neue Mitglieder für die DUV gewinnen und Freunde aus Ungarn und Österreich darin bestärken, in deren Ländern Zusammenschlüsse von Ultramarathonläufern nach deutschem Vorbild zu gründen.

Wohin es führen kann, eine Vereinigung wie die der Deutschen Ultramarathonis zu verbissen in eine Ecke zu zwingen, musste die DUV nach Harry Arndt schmerzlich erleben. Plötzlich wurden vom Präsidium Entscheidungen getroffen, die nicht im Sinne unseres geliebten Sports waren. Auf rücksichtslose Art und Weise ging man mit Läufern und Veranstaltern um. Sogar die UM wurde zensiert. Von Spaß und Genuss konnte, zumindest für einige Aktive, nicht mehr die Rede sein. Und dabei wissen nicht nur erfahrene Langstreckler, wie eng gute Leistungen mit der Freude an der Sache zusammen hängen.

Seit kurzem steht die DUV nun unter neuer Führung. Dies stimmt mehr als zuversichtlich. Ich wünsche den DUV’lern, die sich in unserem Lande und über dessen Grenzen hinaus um Harry Arndts Erbe bemühen, dass sie nach den Querelen der letzten zwei Jahre bald zur Ruhe kommen mögen und sich in punkto Laufen wieder auf das Wesentliche konzentrieren können, nämlich auf den Sport und dessen Förderung. Wenn jeder nach seinen Möglichkeiten seinen Beitrag dazu leistet, braucht uns für die zweiten 20 DUV-Jahre nicht bange zu werden, denn GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER.

 

Beitrag von Martina Hausmann | nach oben 

20 Jahre DUV - Herzlichen Glückwunsch!

Am 29.12.05 ist es soweit. Die DUV feiert ihr 20 jähriges Bestehen. Leider konnte ich nicht von Anfang an dabei sein. Ich habe nämlich mit Ultralangstreckenlauf erst 1988 in Biel begonnen. Als gebürtige Hanauerin, im Dunstkreis von Rodenbach habe ich meine ganze Jugendzeit verlebt, muss ich unbedingt ein paar Zeilen zum Jubiläum loswerden. Vor 20 Jahren befand ich mich in der Umorientierungsphase vom alpinen Klettern zum Laufen. Freunde schoben mir in dieser Zeit das Kultbuch von Werner Sonntag unter. Zur DUV bin ich schnell gekommen. Man wollte ja auf dem laufenden sein, im doppelten Sinn des Wortes! Man wollte doch ganz dazu gehören! Das Ultramarathon Magazin ist jährlich gewachsen an Umfang und an Qualität. Ich kann es meist kaum erwarten, in der nächsten Ausgabe zu schmökern. Dabei schreibe ich selbst gern über Läufe, die ich besonders aufregend erlebt habe.

Seit Biel 1988 habe ich heuer zum 15. mal an dieser Pilgerreise zum Mekka des Ultraläufers teilgenommen, habe insgesamt 190 Ultramarathons beendet. Darin war alles enthalten, vom 50km Sprint bis zum veritablen 1300 Meiler. Mehrmals bin ich stolz unter Harry Arndt im Nationalteam gestartet. So viele gute Erinnerungen sind untrennbar mit Harry Arndt und der DUV verbunden.

Jeder Verein, jede Vereinigung, durchlebt Höhen und Tiefen. Ich möchte nicht lang auf die turbulenten letzten drei Jahre eingehen! Nach meinem jahrelang erträumten, endlich realisierten Deutschen Rekord im 6-Tage-Bahnlauf, den mir die DUV im Gegensatz zur IAU nicht anerkennen wollte, hatten Herbert und ich jedenfalls schon unser Austrittsschreiben vorbereitet. Gott sei Dank konnten wir es wieder vernichten. Wir denken und hoffen, die DUV ist dabei, unter neuer Führung und ganz im Sinne von Harry wieder in ruhigeres Fahrwasser zu gelangen. Man sagt ja, der Mensch wächst an seinen Grenzen und jede Krise ist zugleich auch die Chance für einen guten Neubeginn. Ich wünsche dies der DUV von Herzen! Ich möchte nämlich gerne noch weitere 20 Jahre laufen. Gerne mit der Deutschen Ultramarathon Vereinigung.

 

Beitrag von Ingo Schulze | nach oben 

20 Jahre DUV

20 Jahre DUV, ist es schon so lange her? Ich kann mich noch sehr gut an die Gründung der DUV erinnern und wollte mich als Gründungsmitglied einbringen, aber irgendwie ging mein Bewerbungsschreiben in die Binsen. Leider versäumte ich dann, mich sofort nach der Gründung als Mitglied eintragen zu lassen. 1992 lief ich beim 100ter in Pfalzgrafenweiler eine Runde mit Harry Arndt zusammen. Ich beichtete ihm, dass ich noch kein Mitglied sei. Er wäre nicht Harry gewesen, wenn er mich über diese Todsünde nicht sofort getadelt hätte! Gleich nach dem Lauf wurde diese Scharte beseitigt!

Harry traf ich persönlich zum ersten Mal 1984 in Waiblingen bei den Deutschen Crossmeisterschaften. Harry kannte jeder und er wird sich an unsere Begegnung heute sicherlich nicht mehr erinnern können. Damals war ich noch absoluter Neuling der Szene und freute mich über jede Begegnung mit einem namhaften Läufer, was allerdings nicht heißen soll, dass ich es heute nicht auch noch tue, aber Harry war zu der Zeit etwas Besonderes. Zu der Zeit gab es Namen, wie Helmut Urbach, Christa Wahlensiek, Monika Kuno usw. Es war die Zeit, als der Ultralauf noch von ein paar Individualisten betrieben wurde und kaum an die Öffentlichkeit drang. Heute ist es schon ein wenig anders, auch wenn wir immer noch als „Spinner“ gelten. Wir bewegen uns zwischen „hoher Anerkennung“ und „mitleidigem Lächeln“

Die Zeit vergeht und ich versuche mich an die Entwicklung der DUV zu erinnern. Nun, ich muss eingestehen, dass ich im Wesentlichen Mitglied war, welches sich in erster Linie dafür interessierte: „Was gibt es Neues in der Ultraszene?“ oder „Wo gibt es eine interessante Veranstaltung, bei der ich mir ein wenig die Füße vertreten kann?“ Ich wäre zum Beispiel niemals nach Odessa in die Ukraine gekommen, wenn ich damals in der „ULTRA Marathon“ den Bericht von Martina Hausmann nicht gelesen hätte. Sie hatte hier bereits Erfahrung und ich konnte mich über sie informieren. Auch andere Läufe hätte ich ohne den Informationsreichtum aus „ULTRA Marathon“ nicht gemacht. Ein Leser der „ULTRA Marathon“ verfolgt die Berichte vorerst ehrfürchtig und dann leckt er Blut!

Es wird immer wieder hinterfragt: Was bringt uns die DUV? Brauchen wir die DUV? Was bringt mir die DUV? Frage an Ingo Schulze: „Wie stehst du dazu?“ Antwort: „Ja, die DUV ist für mich das wichtigste Organ, aus der ich meine Informationen, als Läufer und Veranstalter beziehe!“ Heute bin ich läuferisch etwas abgeschlafft und über einen 100ter Lauf würde ich mich sehr quälen. Ich stehe inzwischen auch auf der anderen Seite, nämlich auf der Seite der Veranstalter. Wie sollte ich meine Teilnehmer und Interessenten für den „Spreelauf“, „Transeuropalauf“ oder den „Deutschlandlauf“ erreichen und informieren, wenn nicht über die DUV? Natürlich gibt es einige Laufzeitschriften, aber finde ich dort die Zielgruppe, die ich suche? Natürlich auch, aber nur sehr bedingt!

Ich möchte, dass die DUV noch recht lange ihre Arbeit macht, denn sonst sind wir in den Allerwertesten gekniffen. Wir hatten im Vorsitz der DUV über viele Jahre Harry Arndt, der die DUV maßgeblich geprägt hat. Nach so vielen Jahren wollte er die Arbeit abgeben, was auch sein gutes Recht ist. Volkmar Mühl übernahm vor drei Jahren die Leitung der DUV. Auch er hat seine Arbeit gemacht und viel Freizeit geopfert, wofür ihm Dank gebührt. Natürlich gab es, gerade im vergangenem Jahr einige Aufregung um seine Person. Es ist zu hoffen, dass der neue Vorstand das DUV-Schiff wieder in ein ruhigeres Fahrwasser manövriert.

Ulrich (Uli) Welzel lernte ich, als Teilnehmer, beim „Spreelauf 2000“ kennen. Man darf an dieser Stelle ruhig sagen, dass auch mit Uli nicht immer gut Kirschen zu essen ist. Denn auch ich stand schon mal mit ihm im Ring. Wichtig ist mir, dass man anschließend wieder aufeinander zugeht und es ist dann sekundär, wen von Beiden die Schuld der Auseinandersetzung getroffen hat. Zu einem Streit gehören immer ZWEI. Ich kann doch nicht mit mir allein streiten und mich anschreien: „Ingo, du Pfeife!“ Natürlich könnte ich das, aber das macht doch keinen Spaß und ist auch etwas bescheuert! Da habe ich doch ganz gern einen Gegner! Notfalls muss meine Frau dann eben mal herhalten - war ein Witz!

Nun haben wir UIi als 1. Vorsitzenden und auch er wird versuchen mit seiner Mannschaft die DUV in unserem Interesse zu führen und nach außen hin zu präsentieren. Drücken wir UIi und seinen Mannen die Daumen, dass sie ihre gesteckten Ziele erreichen! Hier sollten wir aber fair sein. Die Mannschaft braucht Zeit und die müssen wir ihnen geben!

Das Konzept des neuen Vorstandes lag uns bei der diesjährigen Hauptversammlung vor und war unterteilt in:

  • PROBLEME: Diese gilt es jetzt auszuräumen. Es wird aber nicht immer leicht sein, denn die DUV steht nicht für sich allein da. Wir unterstehen auch internationalen Regeln. Wir können uns nur bedingt eigene Regeln schaffen!
  • FAZIT: Die bisherigen Leistungen müssen überdacht und überarbeitet werden. Dieses muss zum Wohle aller DUV Mitglieder vollzogen werden
  • FRAGEN: Hier wird nach Alternativen gefragt und mit einem klaren JA beantwortet. „Schau‘n wir mal!“
  • ZIELE: Diese gilt es in Angriff zu nehmen und kontinuierlich zu verfolgen und umzusetzen. Es ist wahrlich eine umfassende Aufgabe, die nicht mit einem Fingerschnippen umzusetzen ist
  • TEAM: Mit einigen Bauchschmerzen habe ich zur Kenntnis genommen, dass die gesamte Mannschaft ausgewechselt wurde und ich fragte mich, ob das gut gehen kann? Aus meiner Sicht ist dieses der größte Brocken, den sich die neue Führungsmannschaft aufgeladen hat. Ich denke aber, dass sich Uli dieser Tatsache bewusst ist und hier schon im weiten Vorfeld Vorarbeit geleistet hat.

Bei den Mitgliederversammlungen lerne ich immer wieder sehr kritische Leute kennen und ich finde es gut, denn ohne Kritik, egal aus welcher Richtung, kann der Vorstand nicht arbeiten. Die Kritik muss allerdings fair sei und wenn dann noch Lösungsvorschläge, und sei es nur ansatzweise, eingebracht werden können, dann ist es umso besser!

Die DUV sind wir alle:

Der 1. Vorsitzende, der die Richtung angibt und die Ziele im Auge behält

Seine Mannschaft, die loyal hinter ihm steht und die Hand in Hand arbeitet

Die Mitglieder, mit interessanter Berichterstattung ihrer Läufe und Laufabenteuer in „ULTRA Marathon“, und die die DUV zu dem machen, was sie ist - nämlich ein Forum für ULTRAS!

Dem Vorstand steht eine Mammutaufgabe bevor. Diese können sie nur mit unserer Hilfe bewältigen. Wir dürfen jetzt nicht, weil uns mal ein Furz querliegt, gleich das Wort „Austritt“ herausbrüllen. Leisten wir Unterstützung im Rahmen unserer Möglichkeiten! Und wenn wir nur von unserer DUV sprechen! Die DUV zählt etwa 1.500 Mitglieder und es ist nun einmal so, wenn eine große Veränderung eintritt, einige die Konsequenzen ziehen und ihren Austritt einreichen. Es werden neue Mitglieder ihren Weg zur DUV finden und andere, die jetzt ausgetreten sind, kommen wieder, weil sie als ULTRAS „heimatlos“ geworden sind.

Ingo Schulze

Ultraschlappschrittläufer mit der Beweglichkeit einer Eisenbahnschwelle

 

Beitrag von Robert Wimmer | nach oben 

20 Jahre DUV – Ansichten von Robert Wimmer

Am 29. Dezember 2005 wird die Deutsche Ultramarathonvereinigung 20 Jahre jung. An diesem Tag im Dezember 1985 gründeten 22 Pioniere der Ultralaufbewegung in Hanau-Rodenbach die DUV, um die Interessen des Ultramarathons in Deutschland als Organisation zu vertreten.

Maßgeblichen Erfolg an der DUV hatte der Ehrenpräsident Harry A. Arndt, der mit seinem unermüdlichen Einsatz im Präsidium und aktiv auf der Laufstrecke ein angenehmes Vorbild war und ist.

Heute hat sich die DUV mit rund 1500 Mitgliedern zur weltweit größten Organisation der Ultramarathonläufer entwickelt. Das satzungsgemäße Ziel der Fachorganisation ist es nach wie vor, den über den Marathonlauf hinaus gehenden Langstreckenlauf zu fördern und zu pflegen.

Vieles wurde in den vergangenen zwei Jahrzehnten erreicht:

Initiierung der offiziellen Deutschen Meisterschaften im 100-KM-Lauf im Jahre 1987, seit 1991 mit offiziellen Seniorenmeisterschaften. Initiierung des Führens von offiziellen DLV-Bestenlisten im 100-KM-Lauf und 24-Stunden-Lauf. Einführung und jährliche Durchführung von „Internationalen Deutschen Ultramarathonmeisterschaften der DUV“ im 24-Stunden-Lauf, 50-KM-Straßenlauf sowie im Cross- und Landschaftslauf. Ausarbeitung von Richtlinien für die Durchführung dieser Meisterschaften sowie für das Führen von DUV-Besten- und Rekordlisten. Regelmäßige Herausgabe des offiziellen DUV-Organs, der Fachzeitschrift „ULTRA- MARATHON“ mit Berichten und Beiträgen aus der Ultramarathonszene, mit Terminlisten und Ultramarathon-Ergebnisdienst. „ULTRA-MARATHON“ erscheint 3 x jährlich im Umfang von ca. 100 Seiten. Regelmäßige Herausgabe des Statistikjahrbuchs.

Ich selbst bin seit gut einem Jahrzehnt Mitglied der DUV und habe den Werdegang der Fachorganisation als aktiver Läufer stets mit Interesse verfolgt. Die Zusendung des Fachmagazins „ULTRA-MARATHON“ habe ich stets mit Freude erwartet. Mich interessieren die Statistiken, die Berichte und vor allem auch die Ernährungs- und Trainingstipps in der UM. Selbst eine komplette Adressdaten-Sammlung der DUV-Mitglieder ist erschienen. So hat man jederzeit die Daten der gewünschten Kontakte zur Hand.

Viele Mitglieder der DUV sind fester Bestandteil meines Freundeskreises geworden. In der DUV sind seit jeher sowohl Genussläufer als auch Leistungsläufer wie ich sehr gut aufgehoben.

Zahlreiche Erfolge, Rekorde und Titel sind von DUV-Mitgliedern und DUV-Mannschaften in den letzten 20 Jahren erzielt worden. Freundschaft und Kameradschaft sind hier eine Selbstverständlichkeit. So war es, so soll es bleiben und so wird es auch bleiben. Darauf vertraue ich und bin davon überzeugt!

Ich wünsche uns 20 weitere fruchtbare Jahre DUV mit dem neuen Präsidium, denn GEMEINSAM SIND WIR STARK!

Robert Wimmer aus Nürnberg

 

Beitrag von Ricarda Botzon | nach oben 

Liebe Lauffreunde/ Lauffreundinnen

Zwanzig Jahre sind wir nun die DUV. Zwanzig Jahre mit Höhen und Tiefen, aber unser Logo, das immer heißt – Gemeinsam sind wir stärker – Höhen und Tiefen, die jeder von uns in dieser Zeit wohl durchlebt hat. Damals, als die DUV gegründet wurde, war ich gerade neunzehn Jahre alt und lief in Berlin meinen ersten Marathon. Ich habe tiefe Zeiten hinter mir, denn ich lebte damals noch in einem Jugendheim. Ich suchte ein Ziel, das lautete Gemeinschaft/ Familie. Deshalb war mein Wunsch, 100 Kilometer zu laufen und mein Ziel in die DUV Nationalmannschaft zu gelangen. Warum? Der Wunsch mit einer "Lauffamilie" zu reisen und zu laufen. Mein Wunsch war so groß, dass ich Harry einen Brief schrieb, damit er wusste, wer ich bin und was mein Ziel sein sollte. Ein Ziel was ich benannte, obwohl ich zuvor noch nie 100 km in einem Stück gelaufen war. Schon bald hatte ich mein Ziel erreicht und lief in Winschoten meine erste 100 km Europameisterschaft mit. Viele schöne WMs und EMs habe ich seitdem mit meiner "Lauffamilie", wie z.B.: in Japan, Frankreich, Holland, Russland, Belgien und Italien erfolgreich bestritten.

So wie ich hatte auch die DUV ihre Ziele, wie z.B. die Mitgliederzahl 1.000 zu erreichen. Vor zwanzig Jahren waren es nur wenige Mitglieder, heute sind wir rund 1.500. Unser Motto, das in den zwanzig Jahren immer wieder lautet: Gemeinsam sind wir stärker.

Eure Ricarda Botzon

 

Beitrag von Achim Heukemes | nach oben 

Ja, was fällt mir ein zu 20 Jahre DUV... Seit nunmehr 15 Jahren gehöre ich nun auch dazu, und habe in dieser Zeit viele kommen und gehen sehen. Es gab große Stürme ( Unterschlagung oder Fehlleitung von Beitrittsgelder- oder feindlicher Übernahme bis hin zum Paragraphenreiter) und trotzdem ist das DUV- Schiff nicht untergegangen. Dies ist auch das Verdienst eines Mannes der auch ein großer Sportsmann war und ist - mein Freund und Ehrenpräsident Harry Arndt. Ich hoffe, dass nach der Kirmesnummer nun wieder im Sinne der Ultraläufer und Läuferinnen gehandelt wird und unser neuer DUV-Präsident für alle Läufer ein offenes Ohr hat und auch danach handelt. Ich wünsche ihm viel Glück dabei, dann bin ich auch noch bestimmt die nächsten 25 Jahre Mitglied.

Grüße Achim Heukemes

 

Beitrag von Helga Backhaus | nach oben 

Die DUV war in fast 2 Jahrzehnten maßgeblich und richtungsweisend an der Erstellung von Standards für Ultramarathon-Wettkämpfe beteiligt. In Meisterschaften z.B. über 100km und 24 Stundenläufe konnten und können wir gemeinsam mit allen Läufern weltweit freundschaftlich im Wettkampf "unser" Land vertreten und nach einheitlichen Regeln unseren Lieblingssport betreiben. Für nicht wettkampforientierte Läufer ist die DUV eine gemeinschaftliche Basis für die Planung und Ausübung von Landschaftsläufen usw.

Persönlich bin ich der DUV dankbar, dass ich von 1989 an einen Sport erfolgreich ausüben kann, der maßgeblich mein Leben und meine Persönlichkeit positiv beeinflusst habt.

 

Beitrag von Helmut Urbach | nach oben 

Vor 20 Jahren war ich selber in Hanau bei der Gründungsversammlung der DUV dabei. Sie fand im Haus des jetzigen Ehrenpräsidenten Harry Arndt statt.

Am 16. Juni 1966 lief ich meinen ersten Ultra über 100 km von Biel in 9:20:22 -Platz 4 im Gesamtklassement, bis dahin hatte ich noch keinen Lauf über 25 km bestritten. Genau 36 Jahre später am 16. November 2002 wurde ich zum Ehrenmitglied der DUV gewählt.

Zu meinen besten Zeiten-Ende der 60, der 70 und Anfang der 80 Jahre wurden die Ultra- und Marathonläufer oft belächelt und ins Abseits geschoben. Mit dem Laufboom Anfang der 80 Jahre änderte es sich bei den Marathonläufern. Mit Harry Arndt und der Gründung der DUV änderte sich das erheblich bei den Ultras. Harry nahm Verbindung mit dem DLV auf und erreichte die Anerkennung, dass heute regelmäßig die Deutschen 50 km und 100 km Meisterschaften durchgeführt werden. - Leider war da schon meine Ultrakarriere zu Ende.

Nun hatte ich in der letzten Zeit viel über die Auseinandersetzung mit Mitgliedern und Vorstand gehört und gelesen, was bestimmt nicht gut war für den DUV. Aber nun ist ein neuer Vorstand gewählt worden, mit jungen Leuten, die selbst aktiv sind und auch selbst Ultras mitorganisieren und somit den besten Überblick haben zu den aktiven und inaktiven Mitglieder. Mal hier vor Ort, mal da vor Ort.

Es war nicht schön, dass einige Nationalläufer bei der Neuwahl Partei bezogen haben, sie sollten sich gerade als Nationalläufer normalerweise neutral verhalten, denn was der alte Vorstand gemacht hat war auch nicht alles in Ordnung, das hat die Neuwahl gezeigt. Man sollte dem neuen jungen, aktiven Vorstand einen Neuanfang gewähren und der alte Vorstand mit dem neuen zusammenarbeiten, ich bin überzeugt davon, dass alle Beteiligten die Sache im Sinne der DUV gut machen werden.

Mit freundlichen Grüßen, Helmut Urbach aus Köln

 

Beitrag von Horst Preisler | nach oben 

Zwanzig Jahre DUV – manchmal heiter, manchmal flau!

Zwanzig Jahre ist die DUV. Eine erlebnisreiche Zeit liegt hinter uns. Doch, wo stehen wir heute im Gegensatz zur Gründungszeit? Schaut man nur auf die offizielle Jahreshauptversammlung im November des Jahres in Troisdorf, kann einem Angst und Bange werden. Da verbreitet sich der Eindruck vom reinsten Chaos, von dem man sich nur mit Grauen verabschieden kann.

Zwanzig Jahre DUV – sicher auch ein Anlass zum Rückblick. Es kann hier an dieser Stelle nicht meine Aufgabe sein, mich in die Brust zu werfen und Erfolge auf ein imaginäres Podest zu legen, obwohl da sicher vieles aufzuweisen wäre.

Wie war die Szene vor der DUV–Gründung und wie ist sie heute? Die Differenz wäre sicher ein Beleg für die Richtigkeit einer solchen Vereinigung! Nicht nur die Ultralaufszene hat sich in dieser Zeit verändert. Schauen wir doch nur mal auf die Entwicklung der „Europäischen Union“. In einer solchen politischen Dimension vollzieht sich eine tiefe Bindung auch nur über etliche Generationen. Oft ist es ein schwieriger und schmerzhafter Prozess. Diese politische Entwicklung strahlt auf alle anderen Einrichtungen aus, auch auf die sportlichen, auch auf die Ultralaufszene! In einem solchen größeren Gebilde werden auch nur größere Vereinigungen gehört werden.

So ist nach meiner Einschätzung die Gründung der DUV und ihr Dasein unerlässlich, gestern und heute und übermorgen! Doch es gibt nur den Weg zu einer „Europäischen-Ultramarathon-Vereinigung“ als Zusammenschluss der jeweiligen nationalen Verbände. Das ist ein zwingend notwendiger Weg. Eine europäische Dachorganisation und jeweils ein nationaler Verband. Alles andere wäre auch nicht auf Dauer lebensfähig, ja schädlich für das Anliegen unseres Sportes!

Troisdorf uns seine Folgen:

Verbände, Vereinigungen benötigen zu ihrem dauerhaften Bestehen stets demokratischer Strukturen. Dazu gehört es, dass Vorstände durch ein Wahlmandat entstehen, das auch wieder entzogen werden kann. So muss die Zusammensetzung eines solchen Organes nicht unbedingt nach seiner Wahl homogen sein. Nicht immer wird sich ein gesamtes Vostandsteam als Ganzes zur Wahl stellen und wenn, ist es nicht sicher, komplett gewählt zu werden. Demokratie bedeutet stets „Wahl oder Nichtwahl“ und letztlich ein „Mandat auf Zeit“! Kann es aber auch bedeuten, wenn ich nicht gewählt  oder mir das Mandat entzogen wird, dann trete ich aus?

Wir brauchen auch in Zukunft eine starke DUV!!! Wir brauchen, wie im politischen Leben, neben einer starken „Regierung“(Vorstand) eine starke Opposition, die dann im Laufe der Mandatsperiode stets konstruktive Alternativen aufzeigt! Was wir vermutlich dringend brauchen (sowohl in der Politik als auch im Sport – kein Problem der DUV allein) ist eine vernünftige „Streitkultur“, die stets zwar andere versucht zu kritisieren, jedoch niemals zu verletzen! Der Respekt vor jedem Mensch gebietet es, immer wieder nach einem Streit auf den anderen zuzugehen und die Hand zu reichen. Nicht das „Handtuchwerfen“ kann die Lösung sein!

Wir brauchen persönlich für uns, auch in allen Parteien und Organisationen, nicht nur „Jasager“ um uns. Gerade die anderen bringen uns alle in unserer Entwicklung voran! Dazu gehört aber auch, dass die jeweiligen Vorstandsmandatsträger es auch als ihre Aufgabe ansehen, den gegenteiligen Mandatsträgern die „Luft zum Leben“ zu geben! Das ist nicht mit wohlmeinenden Worten wie „Klar, selbstverständlich, machen wir doch!“ getan. Handeln ist gefragt, doch auch das „Annehmen , die Mitarbeit“! In diesem Sinne rufe ich alle zur Mitarbeit auf, zum Wiedereintritt!

Allen aber möchte ich einen Grundsatz ins Stammbuch schreiben:

„Vorstände sitzen nicht mehr auf einem Podest! Ihre Aufgabe ist nicht mehr, die Einhaltung der Regeln zu überwachen, wie es einst war! Es geht nicht mehr um das „Ja oder Nein!“. Vorstände sind jetzt auch „Dienstleister“, deren Aufgabe es ist, den Menschen an der Basis zu helfen, ihre Wünsche, Vorstellungen und Möglichkeiten in Einklang mit den Regeln zu bringen“!

In diesem Sinne bitte ich Euch alle, persönliche Empfindungen nicht zu verbannen, zu verdammen, sie aber hinten an zu stellen und gemeinsam für eine starke, einheitliche DUV zusammen zu stehen.

Wir brauchen diese!

Horst Preisler

 

Beitrag von Urs Schüpbach | nach oben 

20 Jahre DUV – Herzliche Gratulation aus der Schweiz!

Die DUV ist mit uns/mir sehr verbunden, haben wir doch beide etwas Gemeinsames auf die Fahne geschrieben bei der Gründung: „Das Laufen ist das Ziel“. Nur vier Jahre nach der DUV-Gründung, ist es in der Schweiz zur Gründung unseres Swiss Jura Marathon gekommen.

Als anno 1989 unter meiner Initiative, einige Marathonläufer vom Basler-Sportverein einen 7-Tage-Testlauf von Genf nach Basel liefen und ich anschließend den ersten Swiss Jura Marathon organisierte, wurde uns vom eigenen Vereinsvorstand jegliche Unterstützung verweigert. Ich habe für die ersten drei Jahre das finanzielle Risiko selber übernommen, bevor wir im 1992 unseren Verein (Swiss Marathon Team) gründeten. Zudem erhielt unser 7-Tagelauf große Unterstützung durch die jährliche Teilnahme zahlreicher DUV-LäuferInnen und den Laufberichten in der UM-Fachzeitschrift. Es war nur selbstverständlich von uns/mir, aus Dankbarkeit bei der DUV Mitglied zu werden. Auch beim Swiss Jura Marathon treten immer wieder Schwierigkeiten auf und es gibt kein Jahr, wo wir nicht mit unerwarteten Problemen konfrontiert werden. Dies erfordert aber immer wieder konstruktives Handeln und Verhandeln. Zudem sind Probleme auch Chancen für Neuheiten und attraktive Verbesserungen. Einem solch stürmischen Jahr hat unser Swiss Marathon Team soeben getrotzt und geht gestärkt und frohen Mutes in das neue Jahr. Nachfolgend beschriebenes Problem, war eine Chance für uns.

Als uns im Vorjahr in Vallorbe, überraschend nur die Hälfte an Schlafplätzen bereitgestellt wurde, war für 2006 eine Lauf-Zusammenarbeit mit dieser Gemeindebehörde nicht mehr gewährleistet. Nun war Handeln angesagt, um einen neuen Etappenort zu finden und diesen mit einer neuen Streckenführung in Einklang zu bringen. Gleichzeitig war aber mit Toyota auch ein Sponsoren-Abgang zu ersetzen. Wir mussten für 2006 mindestens acht neue Transportfahrzeuge finden. Für die Farbprospekte mussten alle Änderungen/Neuheiten bereit sein bis zum Drucktermin im Oktober 2005. Die Prospektgestaltung begann bereits ein halbes Jahr zuvor und die Verhandlungen mit dem neuen Etappenort und neuen Fahrzeugsponsor verliefen gleichzeitig parallel. Zur aufgezwungenen Streckenänderung packten wir aber nun auch eine Gelegenheit schon längst fällige Streckenanpassungen vorzunehmen. Es hätte in La Chaux-de-Fonds neu ein Sportcenter zur Übernachtung, aber nur wenn wir den Lauf um eine Woche verschieben würden. In letzter Minute vor dem Prospektdruck, konnten wir diese Laufverschiebung auch nochmals mit allen anderen Etappenorten einverständlich regeln.

Fazit: Termingerecht im Oktober waren alle arbeitsintensiven Lauf-Änderungen und -Neuheiten soweit erledigt, dass der neue Swiss Jura Marathon-Farbprospekt die Druckpresse versandbereit verlassen konnte.

Der „New Swiss Jura Marathon“ wird nun jedes Jahr als Wettlauf stattfinden (kein Swiss Jura Trail mehr) und zudem gleich ein halbes Dutzend Neuheiten und qualitative Verbesserungen aufweisen. Angefangen bei den drei (neuen) Wettlauf-Kategorien, wie K350 (ganze Strecke), wie K175 (7 Halb-Etappen) und 2er-Team350 (je 7 Halb-Etappen). Neu ist der Farbprospekt (als Beilage in der nächsten UM) mit der Jura-Vogelschau-Panorama und den neuen Streckenführungen über Mont Tendre (1679m) und vorbei an den 600 m steilen Felswänden vom Creux-du-Van. Die einzelnen Etappen messen jetzt zwischen 45 – 56 km (total 350 km) und die Höhendifferenz beträgt nun mehr als +/- 11’000m! Neu bieten nun drei große Verpflegungsstationen größere Mengen an flüssiger und fester Nahrung, erfordern aber auch von den LäuferInnen, zusätzlich eigene Verpflegung mit sich zu tragen. An Stelle von Vallorbe ist Le Sentier, am Lac de Joux, neuer Etappenort. Die Lauf-Unterkünfte sind nun an allen Jura-Etappenzielen, in großzügigen hellen Sporthallen und Sportcentern untergebracht. Alle diese Neuheiten und Änderungen haben wir innert wenigen Monaten mit viel Arbeit und Engagement bewältigt. Gleichzeitig hat sie aber auch unser Organisations-Team neu geschweißt. Für uns ist es von Bedeutung, dass wir die Qualität der Organisation auch in Zukunft gewährleisten können. Die Teilnehmer-Limite wird auch zukünftig auf total 100 LäuferInnen begrenzt. Der Swiss Jura Marathon (350 km) stellt während 7 Tagen so große Anforderungen, die nur gute und erfahrene LäuferInnen haben. Als Alternative haben wir neu die Kategorien Team und K175 (Halbetappen).

Visionen haben ist das eine, hingegen sie umzusetzen, ist meist Schwerarbeit! Die DUV und der Swiss Jura Marathon haben Erfolg behalten, weil die Verantwortlichen sich immer wieder von neuem aufraffen zu Verbesserungen und Änderungen. Nur was laufend verbessert wird bleibt GUT! Die Entwicklung der Lauf-Angebote bei Ultrastrecken ist in den letzten 10 – 15 Jahren „explodiert“. Ein breites Angebot dient allen und wertet den Ultra-Lauf auf. An dieser positiven Laufentwicklung hat die DUV immer maßgebend mitgewirkt. Auf Grund meiner fast 40-jährigen Erfahrung als Läufer und seit 1990 Lauforganisator vom Swiss Jura Marathon, ziehe ich den Hut voll Achtung und Dankbarkeit vor der DUV, - auch im Namen vom

Swiss Marathon Team - Urs Schüpbach

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. Juni 2009 um 13:53 Uhr
 
 
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