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Berichte / News

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ecupkMit Siegen der Slowenin Bernarda Zvir und des Ungarn Gabor Muhari
Zur 25. Serie des ECU 2017 neue Partnerläufe mit 56 km Monschau Ultramarathon (Eifel, Hohes Venn) im August und ca. 50 km Bizau Ultratrail (Vorarlberg) im Mai

Mit dem Endergebnis des 50 km Sparkassenlaufs beim 26. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd, konnte auch die Endwertung im Europacup Ultramarathon Serie 2016 erstellt werden. Der Lauf war der 6. und letzte Wertungslauf der Serie. Drei mussten erfolgreich absolviert werden um in die Endwertung zu kommen.

Bei den Herren lag vor dem Alb Marathon, nach der Zwischenwertung 2 von 6 Wertungsläufen, der Vorjahressieger Gabor Muhari (Ungarn) nach seinen Siegen beim 50 km-Lauf in Mnisek und dem75 km-Lauf in Celje vorn. Beim Alb Marathon war er über 50 km und 1.100 Höhenmeter Dritter und bester ECU-Läufer. Mit einer durchschnittlichen Biel-Vergleichszeit von 7:26 h (Vorjahr 7:48) gewann er mit deutlichem Abstand den Europacup Ultramarathon 2016. Auf Platz 2 rückte Sylvio Langer (TSG Eppstein) vor mit 8:58 und war der einzige der ECU-Finisher der alle 6 Wertungsläufe des Jahres 2016 erfolgreich absolviert hatte. Auf den dritten Platz kam Andreas Maisch (EK Schwaikheim) mit 9:23.

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Ein Beitrag von Dr. Norbert Madry

Zum Abschluss der internationalenUltramarathon-Meisterschaften des Jahres 2016 geht es am Sonntag, den 27. November in Los Alcazares an der spanischen Mittelmeerküste über 100km um WM-Ehren.

Laut Startliste werden 118Läufer und 68Läuferinnen aus 35 Nationen antreten – ein quantitativ und vor allem qualitativ hochwertiges Feld:Beide Titelverteidiger, Camille Herron (USA) wie Jonas Buud (SWE) sind gemeldet. Während Camille wieder als klare Favoritin antritt, sollte es Jonas deutlich schwerer haben, seinen Titel aus Winschoten2015 zu verteidigen. Zum ersten Mal wird nämlich Südafrika mit einem kompletten Männerteam vertreten sein, darunter die 4 Comrades-Sieger der letzten 4 Jahre. Wie diese schnellen Läufer mit der für sie ungewohnten Streckenführung, einem relativ eckigen 10km-Rundkurs mit zwei 180-Grad-Wenden und weiteren scharfen Richtungswechseln, zurechtkommen, könnte ab km 60, 70 ein wichtiger Faktor bei der Medaillenvergabe im Einzel wie im Team sein. Neben Südafrika sind auch USA, SWE, JAP und Gastgeber ESP bei den Männern die heißesten Kandidaten sowohl für Einzel- wie Mannschaftsmedaillen.

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trauerEhrenmitglied der DUV seit dem 21. November 1998

Kürzlich hat uns die Nachricht erreicht, dass Friedrich Wilhelm Siegfried Marquardt am 2. November des Jahres im 81. Lebensjahr verstorben ist. Friedrich war der DUV bis zum Schluss verbunden. Er trug die Mitgliedsnummer 77.

      Ich hatte persönlich nicht das Glück Friedrich kennen zu lernen. Dennoch wurde mir bei einem kurzen Blick auf sein langes Läuferleben klar: da ist einer von uns von uns gegangen. Ein Vorbild. Vielleicht das Vorbild schlechthin. In seinem Schreiben zur Ernennung von Friedrich zum Ehrenmitglied der DUV schrieb Harry Arndt 1998 unter anderem:

      „Die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Ultramarathon Vereinigung an Herrn Friedrich Marquardt erfolgt insbesondere für folgende Verdienste:
Für die Pionierleistungen bei der Einführung, Verbreitung und Entwicklung des 24-Stundenlaufes in Deutschland: Friedrich Marquardt war der erste deutsche Ultramarathonläufer, der an einem deutschen 24-Stunden-Staffel-Lauf (1979 in Mörlenbach) als EINZELLÄUFER erfolgreich teilnahm und dadurch den 24-Stundenlauf als eigenständige Ultramarathondisziplin in Deutschland begründete.“

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01 kEin Beitrag von Dr. Norbert Madry

Ein krönender Abschluss einer überaus erfolgreichen Saison gelang Nele Alder-Baerens, der amtierenden deutschen Meisterin im 100-km-, 6-Stunden- und 50km-Lauf bei 2. WM im 50-km-Lauf in Doha/Katar: sie holte sich die Silbermedaille in einem denkwürdigen Rennen. Und das kleine Männerteam mit Benedikt Hoffmann, Marco Bscheidl und Niels Bubelbelohnte sich für eine kämpferische Leistung mit einer Bronzemedaille in der Mannschaftswertung.

Auch wenn letztlich nur 35 Männer aus 14 Ländern und 25 Frauen aus 13 Nationen starteten, wurde dennoch großer Sport geboten. Mit einer perfekt funktionierenden Live-Zeitmessung und GPS-Tracking konnte der Rennverlauf auch auf dem heimischen Bildschirm gut verfolgt werden, die Wahl eines 2,5 km-Rundkurses war damit aus diesem Aspekt positiv.

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01 introEin Beitrag von Rainer Leyendecker

Die ersten drei Cup Läufe
Im Jubiläumsjahr des Ö-UL-Cup ergab sich bei mir zunächst die Mitwirkung beim fünften 100 km Lauf in Wien am 11. Juni, gedacht als erster langer Lauf über 100 km nach 3 Jahren. Die schattige und flache Runde im Prater-Park betrug 2,5 km. In Wien fanden heuer über diese 100 km die österr. Ultrameisterschaften statt, für den Cup konnte man auch nur über 50 km ins Rennen gehen (hier gewann Bernhard Munz in starken 3:31 Std.). Unter den letztlich nur 29 Finishern siegte mit neuer Bestzeit von 7:08 Std. Rainer Predl (M23), während ich in 9:22 Std. als 12. Person eintrudelte –ganze 34 Min. hinter der Siegerin Ulrike Striednig (W55). Hauptsache, ordentlich gefinshed !

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Am Freitag, den 11. November wird die 2. WM im 50-km-Lauf wiederum in Doha/Katar ausgetragen.

Laut Startliste werden 42 Läufer und 27 Läuferinnen auf einem 2,5 km-Rundkurs die Medaillengewinner ermitteln. 20 Runden bei ziemlich warmen Temperaturen werden hohe Anforderungen an taktisches Geschick, Selbstdisziplin und realistische Selbsteinschätzung der Athleten stellen und ihnen physisch alles abverlangen.

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01 kEin Beitrag von Jens Lukas

Mit einem hauchdünnen Vorsprung konnten sich das deutsche Männerteam mit Stephan Hugenschmidt (10.), Florian Reichert (21.) und Martin Schedler (34.) auf dem letzten Streckenabschnitt vor Norwegen und Portugal die Bronzemedaillen sichern. Die Favoriten Frankreich (Gold) und Spanien

(Silber) lagen jedoch mit großem Abstand uneinholbar in Führung. 25 Nationen konnten vollständige Männerteams (3 von maximal 6 Teilnehmern) zur Wertung ins Ziel bringen. Das Männerteam der Briten platzte und das US Team konnte sich trotz exzellenter Marathonvorleistungen nur auf einen 16. Platz retten.

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albi kleinBei der 24h-EM in Albi (Frankreich) am 22./23. Oktober 2016 beteiligten sich 94 Läufer und 77 Läuferinnen aus 23 nationalen Verbänden.

Mit einem herausragenden Schluss-Spurt sicherten sich die deutschen Männer Team-Bronze hinter Frankreich und Großbritannien. Die beste Einzelleistung steuerte Stefan Thoms (LG Nord Berlin) mit 251,1 km und Platz 7 bei. In der Addition der jeweiligen 3 besten Einzelergebnisse lag das DLV-TEAM am Ende 2,1 km vor Dänemark, das nach 21 Stunden noch etwa 10 km voraus war.Auch das Frauen-Team startete eine große Schluss-Offensive, die bei 651,5 km und Platz 4 hinter Europameister Polen und Schweden sowie Frankreich endete. Julia Fatton (TV Rheinau) war hier mit 224,1 km und Platz 7 beste Einzelstarterin.Neue Europameister wurden Titelverteidigerin Maria Jansson (Schweden) sowie Dan Lawson (Großbritannien, wobei beide Titel mit Weltjahresbestleistungen von 250,6 km (gleichzeitig neue Europäische Bestleistung) bzw 261,8 km errungen wurden.

Dr. Norbert Nadry

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utat introDie 8.UTAT-Veranstaltung im Hohen Atlas von Marokko brachte in diesem Jahr die eine oder andere unverhoffte Überraschung auf dem Podiumsplätzen. Keine Überraschung waren wieder einmal die vielen sehr zufriedenen Gesichter aller Läufer aus den vielen Ländern. Bei ca. 200 Läufer und Läuferinnen über die angebotenen Strecken 10/26/42 und 105km konnten in diesem Jahr die deutschsprachigen Läufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ganz oft auf dem Podiumsplätzen platznehmen. Marion Reuss / Österreich gewann mit einer bärenstarken Leistung über die Königsdiziplin 105km mit +/-6500 Höhenmeter die Damenwertung mit einer Laufzeit von 22:55 Std:min. Yvonne Lehnert / LTC-Berlin Deutschland wurde nach hartem Kampf mit sich selber und der Strecke mit dem zweiten Platz (Laufzeit 31:50 Std:min) belohnt.

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